Dienstag, 16. November 2021

La Digue by bike

Hochmotiviert sind wir gestern Morgen aufgestanden und wollten nach dem Frühstück die Insel erkunden. Eigentlich kein schweres Unterfangen, denn die Insel ist recht klein (ca. 3x5km) und man bewegt sich vornehmlich mit Fahrrad oder zu Fuß voran - Autos eher Fehlanzeige, nur ganz wenige für den Tourismus Betrieb würde ich sagen.


 Guten Morgen La Digue - ich chille auf meiner Liege auf der Terrasse


 Blick auf unseren Bungalow morgens, da war es noch etwas bewölkt


Wie gewohnt ein Bild zur Einordnung. Kurze Wege, aber auch etwas bergig.

Der Pool wurde vor Abfahrt noch erkundet

Wir wollten die Strände des Südens erkunden und eigentlich laufen. Nach ca. 100 Metern wurde der Plan verworfen - einfach zu heiß und schwül, erst recht ohne Schatten und mit Rucksack auf dem Rücken. Wir liehen dann doch Räder aus und wir fuhren zum Grand Anse (Großer Strand).

Los gehts...Fahrräder hatten wir noch bekommen. Ihr seht richtig: Maximale Bräume Shirt. Ich hatte mir für den Tag was vorgenommen =)

Die besten Räder waren aber schon weg und wir bekamen olle Rostschrauben

Auf dem Weg: eine Reggae Bar, von der wir schon oft gelesen hatten. Hier wollen wir die Woche mal hin.

Die Strömung ist auch hier ein Thema und sollte nie unterschätzt werden. Wir waren dann nur weiter vorne im Wasser. Danach ging's auf dem Caiman Trail weiter zum Petit Anse und weiter zum Coco Beach. Wir suchten uns jeweils ein schattiges Plätzchen und kühlten uns im Wasser ab. Kurz vor 17 Uhr waren wir dann zurück, rechtzeitig um die Fahrräder zurückzugeben, übrigens mit 100 SCR am Tag (6€) günstiger als an der Ostsee, dafür aber auch im wesentlich schlechterem Zustand - "La Digue Standard" wurde uns gesagt =)  Bremsen so lala - fast hätte es mich einmal in den Steingraben zerlegt - ich konnte den Boliden mit einem waghalsigen Manöver aber noch auf dem Weg halten. Puuuh - Gangschaltung funktioniert nur wenn sie Lust hatte. So haben wir den ein oder anderen Hügel das Rad hochgeschoben - bei festem Tritt dachten wir, es würde auseinander brechen.


Ein kurzer Wanderweg, der die Strände verbindet

Kaum ein Strand ohne formale Warnung


Schönes Wasser

Wellen

Der nächste Strand in Sicht

Mal wieder ein Selfie

Unterwegs: ein riesiger Krebs (?) - Gefahr in Verzug?

Tolle Motive

Immer wieder Felsen im Wasser

Sehr windig

Rettungsboe und -ring griffbereit? Ein Local hatte sie dort platziert

Und noch ein Strand..

 Unser Nest zum Sonnenschutz


Hier gab's leckere Bananen Shakes für uns


 Schönes Ambiente

Mal wieder eine Schaukel

...mit schönem Blick

Etwas Pooling zum Abschluss

...kurz danach Sonnenuntergang

Abends waren wir dann wieder Essen - nicht mehr unser Honeymoon Spezialtisch, dafür aber auch schön. Für mich gab's dann nur leichte Kost, den ganzen Tag plagten mich schon Magen/Darm Beschwerden, keine Ahnung, ich schien mir etwas eingefangen zu haben. Daher wieder kein Absacker (zumindest für mich) und nach dem Blog Update ging es früh ins Bett.

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