Dienstag, 9. November 2021

Tag 1 - Beachhopping im Osten und Süden

Um 7 Uhr war ich das erste Mal wach. Umgedreht und bin doch tatsächlich noch mal eingeschlafen. Das zweite Mal um kurz nach 8 Uhr. Erst ganz leise auf die Toilette und wollte mich dann nochmal dazu legen, aber nein, der Tag hier ist ja früh zu Ende. Also habe ich mich angezogen und bin raus. Natürlich so, das Erik auch langsam wach wird... der Tag hat also begonnen...


Guten Morgen du wunderschöne Welt

Eigentlich wollten wir noch Essen bestellen, das uns abends geliefert werden sollte, aber es war ein kompletter Stromausfall bei uns und somit hatten wir kein Telefon, kein Wlan und sind dann gegen 10:15h ins Auto gestiegen, nachdem wir beim Müsli unser Tagesplan grob schmiedeten.

Unsere erste Anlaufstelle war der Anse Royal. Laut unserem Host der zweit beliebteste Strand. Ca 30min von unserer Unterkunft. Und ja, er war sehr schön. Wir haben direkt am ersten Abschnitt gehalten, dem Fairyland, besonders gut zum Schnorcheln - allerdings habe ich da kaum Tiere gesehen. Aber alleine trau ich mich auch nicht so weit hinein und Erik musste unsere Sachen hüten. Hier wird ziemlich häufig vor Diebstählen gewarnt. Daher gehen wir eigentlich nicht zusammen ins Wasser, nur direkt vorne. Wobei Erik nicht wirklich tiefer hineingeht... es könnte ja ein Hai kommen =) Zwei Stunden haben wir es uns hier gutegehen lassen.

Dieses Wasser, diese Kulissen, wie auf einem Bild, nur dass wir diese Bilder selbst machen...

 

...und drauf sind.


 Hallo kleine Krabbe...

 Während ich schnorchel und die Unterwasserwelt entdecke, Erik betreibt reges tanning.


Aber auch er hat das Wasser genossen.

Ihr könnt euch denken, was danach auf dem Plan stand. Ja, mein Mann hat das Wort Hunger in den Mund genommen. Ich frag mich manchmal, wie ein Mensch so viel Hunger haben kann. Eigentlich essen wir immer zur selben Zeit. Aber wir haben ein wunderschönes kleines Restaurant gefunden. Das Restaurant ist direkt neben einer Unterkunft - das Shanaz, die wir zu Beginn mal gebucht haben - allerdings storniert - da ich nicht zufrieden war. Mein Bauchgefühl hat sich bestätigt - das Beach Cove ist deutlich schöner =) 


 Hier muss man sich auch registrieren, Name, Adresse, Telefon, Temperatur...aber alles im Self Service 


Aufs Essen mussten wir etwas warten - aber bei diesem Ausblick, kein Problem.

 

Fish and Chips - zum Teilen. Erik anfangs skeptisch und hatte danach mehr Hunger als davor, aber dann war er doch auf einmal gesättigt.  

Tschüss - bis vlt zum nächsten Mal

 Anse Royal - hinter dem Lokal

Danach sind wir wieder ins Auto und da um die Mittagszeit im Moment Ebbe ist, waren die nächsten Strände zwar super schön, aber das Wasser nicht so einladend. Im Reiseführer habe ich aber von einem Strand ganz im Süden gelesen. Der Police Bay. Im Reiseführer wurde ganzjährig vom Schwimmen gewarnt, da der Wellengang sehr stark und die Strömung unberechenbar ist. Aber hier sollen Meeresschildkröten von November bis Mai kommen und ihre Eier ablegen. Da eh Ebbe ist, sind wir los. Man konnte nicht direkt davor parken, es war ein kleiner Fußmarsch, den wir durch die Büsche angehen mussten... 

Auf dem Weg zur Police Bay

 Ab durch die Büsche

Was soll ich sagen, der sauberste Strand den wir zu diesem Zeitpunkt gesehen haben kristallklares Wasser, kein Gras, aber recht starke Wellen - wir waren fast alleine... zwei weitere Pärchen und ein lonley Men sind noch da. Es ist ein Traum. Nach ein paar Fotos vom Strand habe ich beschlossen, mit den Füßen ins Wasser zu gehen... und dann haben wir uns vorne hingesetzt. Es war herrlich. An der einen Seite war der Spot für Fotos... 

Hallo du wunderschöner Strand...

 Traumhaft schön

 

Kristallklares Wasser

 Wie kann man hier nicht strahlen?

Kleines Fotoshooting 

 ...

 

 Love is in the air

 

Ab zum Auto - der Strand zu diesem Zeitpunkt gehörte uns alleine

Nochmal ein kleines Tierchen - gestochen scharf, aber leider nur eine Schere.

 Rückweg mit dem Auto...

Da unsere Essensbestellung nicht mehr entgegen genommen werden konnte, sind wir doch in die Stadt. Ins Boat house. Ein kleines Buffet - all you can eat. Service sehr bemüht, Essen so lala, aber nach dem wir dann Tisch vor der Küche tauschen durften, war es doch ein schöner Abend. Satt sind wir zurück in die Unterkunft und Erik hat bei einem Absacker Blog geschrieben.

Bis Morgen, du wunderschöner Ort

1 Kommentar:

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