Um 09:09h saßen wir bereits im Auto Richtung Westen. Heute wollten wir die andere Seite der Insel erkunden. Wir sind auf der Suche nach dem schönsten Strand auf Mahe. Ob wir den gefunden haben?
Auch Erik kann um die Zeit gut drauf sein =)
View Point
Über die Berge ging es also los und zu aller erst hielten wir an der Grand Anse. Was nichts anderes als Großer Strand bedeutet. Auf der Karte von unserem Host ist dieser als gefährlich eingestuft. Hier herrscht von Mai bis Oktober der Südostmonsum. In dieser Zeit wird von mehreren Stränden gewarnt, besonders von denen ohne Riff. Die Grand Anse hatte zwar ein kleines Riff, jedoch war reges Wellentreiben, daher sind wir nur für ein paar Fotos geblieben. Allerdings haben wir November und das Wasser ist wohl deutlich ruhiger und man sieht auch immer mal jemanden im Wasser. Wir haben an diversen Stränden gehalten um einfach die Aussicht zu genießen und Fotos zu machen.
Grand Anse
Hinter der Grand Anse direkt ein Spotplatz. Schulsport - die Kinder rennen hier in der prallen Sonne...bei uns wäre es schon längst Hitzefrei.
Erik hat des Öfteren vom Anse Petit (kleiner Strand) gelesen und das war unser nächstes Ziel. Dieser Strand ist beim Fours Seasons - einer 5 Sterne Luxus-Unterkunft. (Steffi, vlt wäre das was für uns, wenn du uns alle einlädst?) Da aber alle Strände öffentlich auf den Seychellen sind, war es kein Problem dort hinzugehen. Am Eingang schnell mal wieder unseren Namen und unsere Temperatur eingetragen - glaube die ganze Insel, ist mit unserem Namen beschriftet - und los ging's.
Der Weg war dann doch noch recht weit -
750m bergab.... Überhaupt kein Problem, aber man muss das am Ende ja
auch wieder hoch....
Die Erde wurde wohl für die Straße ausgebaggert
Im Hotel Four Seasons - ich durfte netterweise auch das stille Örtchen nutzen - Erik wartet mit Sack und Pack
Auf halben Weg - genau da unten ist unser Ziel
Sieht sehr einladend aus...
Das Paradies dahinter - rechts...
...und nach links. Oben sieht man die Luxushütten
Ein Traum von Wasser - ruhig. kristallklar - ich will einfach hier bleiben
Ein wenig Sonne ist hier sogar für uns schon zu viel.... wir müssen echt aufpassen und die erste Tube Sonnencreme ist schon fast leer.
So gegen 13h hat der Magen meines Mannes gesiegt und wir sind aufgebrochen. Erik hat vorher natürlich schon gecheckt, welche Lokale in der Nähe sind. Nass geschwitzt am Auto angekommen - hätte direkt wieder ins Wasser springen können, das aber 750m unter mir war - sind wir dann in Maria's Rock Cafeteria. Eigentlich bekannt für Hot Stones, zum selbst anbraten des Fleischs und Fischs. Aber bei 31Grad im Schatten nichts für uns - aber mehrere Tische haben das Spektakel durchgeführt.
Unsere Mittagslokation
Pebbles Cove Reef - war in der Nähe vom Restaurant als Highlight eingezeichnet
Die nächste Luxusvilla entsteht...
Danach sind wir noch ein paar Strände abgefahren. Unter anderem der Takamaka - bei dem laut aktuellen Nachrichten ein deutscher 81-jähriger Mann heute ertrunken sei - Biopsie noch offen. Als wir das Wasser gesehen haben, haben wir direkt gesagt, viel zu wellig. Es wird so häufig davor gewarnt, wir lesen es immer wieder in der Facebookgruppe. Aber leider halten sich nicht alle daran. Es ist trotzdem komisch zu lesen, wir gehen von aus, dass dieser Mann mit uns im Flugzeug saß, da auch er am 07.11. hier angekommen ist. Es gibt so wunderschöne Strände hier, die wirklich sehr ruhig sind und in denen man bedenkenlos baden kann.
Anse Takamaka
Ein Strand der uns auch super gut gefallen hat war der Anse Intendance. Auch wellig - daher für uns nichts zum Baden - aber es gibt eine kleine Bar. Allerdings auch sehr gut besucht - wenn man das bei 30 Leuten auf so einer langen Bucht nennen darf.
Anse Intendance - wellig, aber schönes klares Wasser.
Während ich die beste Kulisse suchte (leider etwas überbelichtet)
Und nach rechts...
...schaut sich Erik die Bar an
Ein kleiner Strandspaziergang
So süß die kleinen Racker, da sind als zwei um uns rumgeflitzt
Spielerei mit der Kamera - so richtig mit der Belichtung kann ich es noch nicht, aber man muss ja üben...
Danach sind wir über die Ostküste in die Unterkunft zurück, haben unser Abendlokal zum Abholen ausgesucht, die Karte fotografiert und weiter gings. Als wir in der Unterkunft angekommen sind, hat es dann leicht genieselt, aber das ist ja noch okay. Dummerweise hat es dann geschüttet und Erik musste ja noch mal los Essen holen. Der Regenschauer hielt ca. 1,5 Stunden an, ich bin ans Auto gerannt um die Nummer von dem Lokal zu holen. War bis auf die Unterhose nass. Als Erik los musste, hat es aufgehört und er hat keinen Tropfen abbekommen. Bei einer Runde Canasta haben wir den Abend ausklingen lassen und sind wie immer früh ins Bett. Steffi, das sind deine Zeiten hier - 8-22Uhr.
Auf dem Heimweg - es ist so grün - trotz der Hitze
Da braut sich was zusammen
Sonne, Regen, leider kein Regenbogen
Guten Hunger - abends auf der Terrasse
Zum Nachtisch gab es ein Tiramisu und Erik hat bei Canasta verloren
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