Genau so schaut er - ob ich wirklich da hoch laufen will, weiß ich noch nicht
Dort angekommen, sind wir also los - laut Schild ist der Trail
difficult. Naja jut, jetzt sind wir hier. Los geht's. Ich schaff das
schon, auch wenn ich nicht aufm Kili war.
Let's do this...
Da lach ich jedenfalls noch
Sein Blick...
Mitten im Wald - wenigstens etwas geschützt vor der Sonne
Da müssen wir hoch
Und ja, das ist auch der Weg...
Oben angekommen - nass geschwitzt, der Schweiß tropfte wirklich beim
Laufen auf den Boden. Vier junge Leute auf der Plattform zur Aussicht,
alle deutsch unterhielten sich über 'must do's' auf Mahé, da haben wir
kurz mit geschnackt und dann gab es ein paar Bilder. Noch ein älteres
Ehepaar getroffen, ich sage Schweizer, Erik Österreicher, die sehr nett
waren. Er empfiehlt uns einen Strand, den ich ganz am Anfang mal
anfahren wollte, aber Erik irgendwie nicht wahrgenommen hat. Er soll
einer der Schönsten hier zum Schnorcheln sein. Wir wollten unten
überlegen, ob wir den anderen Trail noch vorher machen oder ob wir
direkt zu dem Strand fahren... aber erst mal müssen wir runter. Das fand
ich am anstrengendsten. Aber ehrlich gesagt, ist der Trail jetzt
nichts, wovor man riesen Angst haben müsste. Ich denke, auf Grund der
Hitze und der Steigung wollen sie die Leute zur Vorsicht warnen, aber er
war machbar. Aber ja, er war steil und nicht für jedermann.
Oben angekommen. Die Aussicht entschädigt jeden Schweißtropfen
Als Beweis, dass das Bild nicht geklaut ist und wir wirklich oben waren
Da der Copolia Trail Richtung Unterkunft war, sind wir dann zum Strand. Der Strand ist ziemlich weit im Nordwesten und liegt am Constance Ephelia Mahe. Er kommt der Petite Anse sehr nahe. Das Wasser ruhig, kristallklar und ein Riff mitten in der Bucht. Es ist durch die Marine geschützt und lädt einfach zum Baden ein. Mehrere Locals, die frischen Fisch und Kokosnüsse verkaufen, Take a Ways an der Straße - herrlich. Für uns auf Grund der direkten Parkmöglichkeit und Essmöglichkeiten in der Tat Platz 1. Steffi, ich denke, wir könnten auch hier hin. =)
Port Launay - unsere Lieblingsbucht
Los geht's - Schattenpatz suchen und dann ins Wasser
Von hier gab es unser Mittagssnack - war echt ganz lecker und sehr preiswert
Die Bucht von etwas weiter oben - als wir weiter gefahren sind
Danach sind wir noch einen weiteren Strand abgefahren, ziemlich weit im Norden, aber der war eher nicht so schön. Ebbe - hat gemuffelt und naja, hat sich nicht mal wirklich ein Bild gelohnt. Auf dem Fußweg dorthin haben wir aber die größten Krabben gesehen.
Auf der Straße dort hin, darf die auch niemand entgegen kommen. Und nein, es ist keine Einbahnstraße
Da gab es noch Größere, aber die sind sofort weg
Von dort ging es zur Ferrystation - alles geklärt. Wir sind deutlich schlauer dort raus und waren froh, dass wir diesen Schlenker noch gemacht haben, da wir jetzt über den Fahrplan und die Gepäckaufbewahrung Bescheid wissen. In der Unterkunft gab es einen kleinen Sundowner und dann waren wir uns etwas unschlüssig was wir mit Essen machen.
Sundowner am Hausstrand. Bissi bewölkt ist es immer noch
Danach etwas chillen
So selbstlos von dir Nikki, den Erik gewinnen zu lassen. Aber irgendwie musst du den Bub ja zum Spielen motivieren 😀
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