Am Samstag war Reisetag, morgens um 7h hat also der Wecker geklingelt, da Erik noch gar keine Sachen gepackt hat - ich konnte natürlich nicht schlafen bis zumindest der große Koffer gepackt war - aber Erik hat die Ruhe weg. Aber es hat alles geklappt, wir haben in Ruhe gefrühstückt und pünktlich um 9 Uhr haben die Koffer im Auto gestanden. Vom Host verabschiedet und Richtung Eden Island - Mietwagen abgeben und zur Fähre. Es ging weiter zur kleinen Ile au Cerf.
Mietwagen abgeben vorm Eden Bleu Hotel
Unsere kleine Fähre - direkt vom Hotel
Koffer einladen...
Und los geht's...
Ile au Cerf ist eine 1,27km² große Insel, misst sich mit 1,7km in die Länge und 1,1km in die Breite und hat stolze 20 Einheimische. Sie liegt 4km vor der Nordküste von Mahé und 2km südlich der aint Anne, sie ist die zweitgrößte Insel im Saint Anne Marine Nationalpark und mit tropischem Regenwald versehen.
Für den Überblick
Die Fähre hat ihren Steg direkt vorm Hotel. Das Hotel L'Habitation ist ein kleines 3 Sternehotel mit einem Restaurant und ist sehr schön - jedoch auch leicht in die Jahre gekommen. Wir wurden freundlich empfangen.
Welcome Juice
Hälfte des Zimmers
Rechts neben dem Bett das Bad
Unsere Terrasse
Blick von unserer Terrasse
Die Anlage - man merkt die Trockenzeit
Der Steg…fast wie bei Lost
Hier ist nichts los auf der Insel, kein Supermarkt, keine weiteren Restaurants, keine Autos oder Straßen, einfach die Ruhe. Am Anfang etwas verloren und wir wussten nicht wie gar nichts tun geht - also sind wir zum einzigen Viewpoint dieser Insel durch den tiefsten Regenwald gewandert. Dort haben wir uns Localfood gesucht und durch die nette Dame vom Essen noch den Standort von Landschildkröten gesagt bekommen. Auch diese haben wir noch besucht. Die Insel umrunden kann man nur mit Kajak, aber nicht zu Fuß, das Wetter lud aber nicht so dazu ein, sehr windig und eher bewölkt.
Der Strand - leider nicht so schön wie die Tage zu vor
Los geht der Trail
Ja, das ist der Weg
Mitten durch den Regenwald
Spinnen gibt es auch
Während wir am Strand warteten bis wir zur Mittagslocation konnten, hat uns ein Hund bewacht - wehe es kam jemand oder wir sind aufgestanden - sofort auf der Hut
Imbissierung - direkt am Strand von Locals. Eigentlich gebucht von einer Daytour, wir durften aber mitessen für 200 SCR pro Kopf all you can eat
Landschildkröten - extra fürs Foto aufgestellt
Auch Erik hat sich getraut - wenn auch mit dem ganzen Busch statt einzelner Blätter
Eine von fünf Schildkröten - Alle zwischen 40-90Jahre alt
So gegen 15h waren wir wieder am Hotel und haben relaxt, Mittagsschläfchen gemacht und gelesen. Abends waren wir im Restaurant essen und dann sind wir nochmal zum Steg, der ist beleuchtet und man kann die ein oder anderen Tiere beobachten.
Erik schwimmt seine Bahnen äh Kreise - er muss seine Ringe auf der Uhr voll bekommen
Sonne geht langsam unter
Sonnenuntergang 1
Sonnenuntergang 2
Abendessen - Erik hatte Fish Curry; ich hatte Fish filet with rice
Auf Tiersuche - nur das Fernglas fehlt
Stachelrochen - tödlich für Menschen, jedoch nur bei Bedrohung
Haibaby - genau genommen ein Zitronenhaibaby
Ja genau, ihr seht es richtig. Mehrere Zitronenhaibabies haben wir gesehen - kommt nicht auf dieselbe Idee und googelt Zitronenhai.
Circa 5-6 schwammen am Steg - ungefähr einen halben Meter lang - ungefährlich für Menschen in der Größe
Am Sonntag sind wir nach dem Frühstück - das am Tisch serviert wird - mit dem Kajak die Insel umrundet, da der Skipper heute frei hat und uns nicht zum Schnorcheln rüberfahren kann. Erik wollte nicht mit dem Kajak zum Marine Nationalpark, da das ein ganzen Stück ist und wer weiß, ob und nicht ein Zitronenhai besuchen kommt. Lach - so gerne ich gewollt hätte, die Vernunft hat gesiegt. Wir haben dann an einem Strand angehalten, der super flach war...baden waren wir nicht.
Einmal um die Insel, wir sind startklar
Noch voller Vorfreude
Die Natur genießen
Nicht so gut zu erkennen - aber wieder Haibabies
Und Stachelrochen ohne Ende- bestimmt so 8-10
Im Norden der kleinen Insel war es dann etwas welliger und wir sind richtig in die See gestochen, an den dann aber einen kleinen weißen Sand Strand an der Ile Caché.
Ile Caché
Im Wasser bei Ile Caché
Robbe sein
Ausblick genießen
Zurück am Hotel haben wir uns auf die Liegen gepflanzt, relaxt, gelesen, geschlafen, Blog geschrieben. Die Angst vor den Tieren siegt aktuell doch mehr als zu schnorcheln - obwohl es eine super schöne Unterwasserwelt sein soll. Das Gefühl, dass ich was verpasse immer noch vorhanden.
Club-Sandwich zum Teilen am Mittag
Eine kleine Echse an meinem Kaffee
Ich habe ihm dann meinen Kaffee überlassen - Erik hat eh zu viel Zucker rein
So kann man das Leben genießen
Abendessen - für Erik gabs exakt das selbe wie gestern - für mich Chicken Curry
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